Gezielter Ansitz auf Graskarpfen

Graskarpfen halten sich oft direkt unter der Wasseroberfläche. Häufig durchbrechen sie diese um Nahrung von der Wasseroberfläche aufzusaugen.

Durch Beobachtungen kann man regelmäßig benutzte Wanderwege oder beliebte Aufenthaltsorte der Graskarpfen ausfindig machen.

Diese Hotspots lassen sich mit schwimmenden Ködern an der Wasseroberfläche beangeln und sind unter Einhaltung einiger Kleinigkeiten recht erfolgversprechend.

Nicht zu grobes Geschirr benutzen und ein wenig weiter als gewohnt von der Wasserkante (Ufer) zurückbleiben um die Fische nicht zu verschrecken. Gaskarpfen fängt man sehr häufig in Ufernähe.

Vorsicht !! Schnabelkarpfen (Enten) bei Schwimmbrot beachten!!

Der Graskarpfen kann auch auf Grund beangelt werden. Die Futterstelle sollte mit Mais, Hanf, Weizen oder anderen getreideartigen Partikelködern vorgefüttert werden.

Der Graskarpfen ist von seinem 5. bis 6. Lebensmonat an reiner Vegetarier.

Die Futterstelle sollte sich möglichst in der Nähe von einem der oben erwähnten Aufenthaltsorte befinden.

Bei der Grundangelmethode sind große Brassen öfters als Beifang zu verbuchen.

Auch hier sollte zu grobes Geschirr vermieden werden.